• Helmut Brunner
    Helmut Brunner
    Mitglied des Bayerischen Landtags 
    Foto: StMELF

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Zu meiner Person

Lebenslauf – Standpunkt – Heimat

Mein Standpunkt

Mehr tun als nur meine Pflicht!

Oft werde ich gefragt, wo denn die Unterschiede zwischen dem Menschen und dem Minister Helmut Brunner sind. Jedoch lässt sich eine Unterscheidung nicht treffen und beide sind identisch. So ist es Kennzeichen meiner Politik, Beschlüsse und Entscheidungen nach meiner persönlichen Überzeugung zu beeinflussen und damit verantwortungsvoll die Zukunft des Bayerischen Waldes und ganz Bayerns und die Lebensumstände der Menschen positiv zu gestalten.
Dies ist nur möglich durch Bürgernähe, Offenheit, Geradlinigkeit und Ehrlichkeit, was mir immer wieder als meine Stärken bescheinigt wird. Es kommt vor allem darauf an, Probleme zu erkennen, sie auf den Punkt zu bringen und nach vernünftigen und gangbaren Lösungen zu suchen und diese dann auch umzusetzen. Dabei steht für mich weder eine Ideologie noch Parteipolitik im Vordergrund, sondern vielmehr die Belange und Anliegen der Menschen. So ist meine Politik vor allem pragmatisch. Meine Devise lautet daher: „Anpacken statt Abwarten“!
Bestätigung in meinem politischen Handeln und die größte Freude für mich als Politiker zugleich ist es, wenn ich Bürgeranliegen zu einem erfolgreichen Ende bringen kann. So setze ich mich gerne mit aller Tatkraft für die Menschen meines Wahlkreises, unserer Region und unseres Landes ein.
Für diese Aufgabe gibt mir vor allem meine Familie Kraft. Sie ist es, die mich erdet und aus dem stressigen Politikalltag herausnimmt.
Als Minister hat man weniger Lebensqualität, aber dafür mehr Termine und somit wird freie Zeit zum Luxusgut. Hin und wieder jedoch gönne ich mir eine Auszeit, in der ich dann Zeit mit meiner Familie verbringe, immer noch gerne Fußball spiele, egal ob mit meinen Kindern oder in einer Seniorenauswahl, spiele gerne Tennis und fahre Ski. Gerne „opfere“ ich auch für einen schneidigen Schafkopf schon mal die halbe Nacht, „wenn es denn sein muss.“

Heimat im Herzen –
Bewährt in Bayern.  

Meine Heimat

Meine Heimat im Herzen

Heimat ist mehr als nur ein Ort – es ist ein Gefühl.  Insbesondere die eigene Mentalität der Menschen in meinem Wahlkreis Regen – Freyung-Grafenau ist es, die den Bayerischen Wald so lebens- und liebenswert macht.
Ich selbst habe einen Hof in der Gemeinde Zachenberg im Landkreis Regen. Zachenberg liegt in der Region Donau -Wald im Teisnachtal inmitten des Bayerischen Waldes am Nordfuß des Einödriegels und am Pfahl etwa 17 km südöstlich von Viechtach, 12 km westlich der Kreisstadt Regen sowie 18 km nördlich von Deggendorf. Auf Gemeindegebiet befinden sich zwei Bahnstationen der Bayerischen Waldbahn in Gotteszell und in Triefenried. Diese bieten stündliche Verbindungen mit Plattling und Bayerisch Eisenstein.

Zachenberg gehörte zum Rentamt Straubing und zum Landgericht Viechtach des Kurfürstentums Bayern. Das Kloster Gotteszell besaß hier bis zu seiner Aufhebung im Jahr 1803 niedere Gerichtsrechte über seine einschichtigen Untertanen (offene Hofmark). Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Bis zum Einzug in den Bayerischen Landtag habe ich meinen Hof in Zachenberg als Vollerwerbsbetrieb bewirtschaftet. Jetzt wird er als extensiver Grünland- und Weidebetrieb mit Kalbinnenaufzucht geführt.
Die tiefe Verwurzelung mit meiner Heimat war auch für mein politisches Engagement prägend, so bin ich seit fast 40 Jahren kommunalpolitisch aktiv.

Meine Politik

Ideen und Initiativen für meine Heimat

Politik vor Ort

Meine Ziele für unsere Region
 
Neben meiner Tätigkeit als Minister, in der ich für gesamtbayerische Interessen verantwortlich bin, setze ich mich als Mandatsträger meines Stimmkreises - er umfasst den gesamten Landkreis Regen, die Städte Freyung und Grafenau und die Gemeinden, Eppenschlag, Fürsteneck, Hinterschmiding, Hohenau, Innernzell, Mauth, Neuschönau, Perlesreut, Philippsreut, Ringelai, Saldenburg, St. Oswald–Riedlhütte, Schöfweg, Schönberg, Spiegelau, Thurmansbang und Zenting im Landkreis Freyung–Grafenau - für die Belange der Menschen vor Ort ein.
Neben den einzelnen Bürgeranliegen gilt es, den Bayerwald strukturpolitisch weiter voranzubringen. Neben meinen beiden Konzepten „Ideen für Niederbayern“ und „Wintersport Bayerwald 2020“ gibt es ein breites Spektrum an Ideen und Vorhaben in sämtlichen wichtigen politischen Bereichen:
 
 
Infrastruktur
  • Initiierung einer jährlichen Straßenbaukonferenz, bei der die örtlichen Mandatsträger mit  Vertretern des Straßenbauamtes und der Regierung den verkehrsgerechten Ausbau unserer Infrastruktur besprechen.
  • Die Ortsumfahrungen Rinchnach und Kirchberg haben höchste Priorität. Sie sind in der Planung schon weit fortgeschritten.
  • seit Jahren verfolge und fordere ich den 3-spurigen Ausbau der B 11 zwischen Patersdorf und Deggendorf. Ebenso zumindest an drei Teilabschnitten den 3-spurigen Ausbau der B 85 zwischen Viechtach und Regen und der B12 zwischen Freyung und Passau.
  • ich setze mich für den Ausbau der Waldbahn zwischen Zwiesel und Grafenau und Gotteszell und Viechtach ein, um die Strecken attraktiver zu machen.
  • Dorferneuerungsmaßnahmen mit 10 % höher bezuschussten Fördersatz
  • Subventionen für den Ausbau von flächendeckendem DSL-Internet. 
 
Tourismus
  • 15% unserer Arbeitsplätze im Landkreis Regen sind direkt oder indirekt vom Tourismus abhängig im Landkreis Freyung – Grafenau ist der Fremdenverkehr einer der Hauptwirtschaftszweige.
  • Beschaffung von Fördermitteln für den Bau und die Weiterentwicklung von touristischen Attraktionen. Z.B. weltberühmter Baumwipfelpfad in Neuschönau. 
 
Bildungspolitik
  • Bau der FH-Deggendorf-Außenstellen Teisnach, Freyung und Spiegelau, an denen High-Tech-Forschung auf weltweitem Spitzenniveau betrieben wird.
  • Erhalt der bestmöglichen Ausbildungschancen für die Jugendlichen im ländlichen Raum. Dazu gehört auch mehr Persönlichkeitsbildung durch Ehrenamt und Vereinsarbeit und Stärkung lebenslangen Lernens durch Fortbildungsmöglichkeiten für Erwachsene.
 
Energiewende
  • die Energiewende kommt nicht am ländlichen Raum vorbei. Niederbayern profitiert davon als herausragende Agrarregion Bayerns.
  • Holz als vielfältiger Rohstoff, Energieträger und Reichtum des Bayerischen Waldes gewinnt immer mehr an Bedeutung. Deshalb fördere und unterstütze ich Projekte für eine nachhaltige Forstwirtschaft. 
  • Entwicklung eines Planungskonzeptes zur Nutzung der Windkraft in der gesamten Donau-Wald- Region. Dabei gilt es, die Interessen der Bevölkerung, des Naturschutzes und der Energieversorgung sinnvoll in Ausgleich zu bringen.  
 
Familienpolitik
  • Unterstützung junger Familien. In unserer Gesellschaft braucht es ein klares Signal: JA zu Kindern.
  • Schaffung einer familienfreundlichen Arbeitswelt.
  • Stärkung pädagogisch wertvoller Einrichtungen und Vermittlung von ökologischer Kompetenz im Bereich Landwirtschaft und Umwelt.
 
 
Nationalpark Bayerischer Wald
  • Ich stehe nach wie vor auf der Position des Antrags, den ich zusammen mit fast 80 Landtagskollegen Ende 2006 im Bayerischen Landtag zum Nationalpark eingebracht habe: Das „Grüne Dach Europas“ muss auch grün bleiben!
  • Verhinderung großflächiger Borkenkäfer-Schadbilder
  • Anpassung der Borkenkäferbekämpfung in den „Schutzzonen" am Rand des Nationalparks an die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse
  • Ausweisung weiterer Naturzonen nur behutsam und im Einvernehmen mit den betroffenen  Kommunen.


Ideen für Niederbayern

Ideen für Niederbayern

Ländliche Räume haben ihre eigene Dynamik: Sie schaffen die Lebensgrundlagen für die Metropolen und sie brauchen eigenständige Zukunftsperspektiven auf Augenhöhe mit den Städten. Um hier maßgeschneiderte Konzepte zu finden, habe ich 2009 den ersten Bayerwaldgipfel initiiert und dieses Forum 2011 fortgesetzt. Maßnahmen, die auf Bundes- und Landesebene für Niederbayern und den Bayerischen Wald angestoßen werden müssen, habe ich in den "Ideen für Niederbayern" zusammengefasst. Ich habe mein Konzept im März 2011 Herrn Ministerpräsidenten Horst Seehofer überreicht und ihn gebeten, meine Impulse aufzugreifen, damit wir mit tatkräftiger Unterstützung der Bayerischen Staatsregierung unsere Heimat in eine erfolgreiche Zukunft führen können.
Mit der Erarbeitung der Ideen für Niederbayern wurde eine Grundlage geschaffen, die es später bei der Umsetzung dieser Ideen ermöglicht, die eigenen Stärken und unsere Kreativität in die Entwicklung unserer Region einzubringen.
Jeder Mensch ist wichtig und ein wertvoller Mosaikstein im „Unternehmen Niederbayern“. Jeder einzelne kann das moderne Image der Region mitgestalten und der Region ihr besonderes Gesicht geben.

 

Das vollständige Konzept: Ideen für Niederbayern

Wintersport Bayerwald 2020

Vision Wintersport Bayerwald 2020

Der Bayerwald bietet hervorragende für Training und Wettkämpfe geeignete Sportstätten sowie ein vielfältiges Angebot an Wintersporteinrichtungen für Breitensportler aller Disziplinen, Einheimische und Feriengäste.
 
Dieses Angebot wird ständig verbessert. So wurden in den letzten zehn Jahren mit Zuschüssen von ca. 8,3 Millionen Euro Investitionen von annähernd 40 Millionen Euro in Skilifte und Beschneiungsanlagen im gesamten Bayerwald ausgelöst. Darüber hinaus wurden in diesem Zeitraum allein im Landkreis Regen im Bereich der Tourismusförderung
  mit Zuschüssen in Höhe von 27,7 Millionen Euro Investitionen von 114 Millionen Euro in eine moderne Tourismusinfrastruktur getätigt.
Politische Mandatsträger der Region, Vertreter der sechs Landkreise, der Wintersportverbände und Vereine, Touristiker, Liftbetreiber und andere an der Entwicklung des Wintersports Beteiligte und Interessierte haben sich deshalb am 8. Juli zum „Arbergipfelgespräch“ getroffen, um Maßnahmen zu diskutieren und Grundzüge eines
  gemeinsamen Entwicklungskonzepts für die Wintersportregion Bayerwald, die sich über die sechs Landkreise Cham, Deggendorf, Freyung-Grafenau, Passau, Regen und Straubing-Bogen erstreckt, zu formulieren. 
Ziel ist es, die Wintersporteinrichtungen im Bayerischen Wald auf den modernsten Stand zu bringen und die Region zur „bayerischen Skisport- und Wintersportregion mit fünf Sternen“ weiterzuentwickeln.
 
Im Juli 2011 überreichte ich Herrn Ministerpräsidenten Horst Seehofer, Wirtschaftsminister Martin Zeil und den für Leistungssport zuständigen Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle das  Konzept „Vision Wintersport Bayerwald 2020“  und bat sie um ihre volle Unterstützung für die Beibehaltung und Verbesserung der Fördermöglichkeiten, auch in der neuen Förderperiode ab 2014.   

 


Das vollständige Konzept:  Bayerwald Wintersport 2020 

Bilder

Impressionen aus meiner politischen Arbeit