Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
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Politik vor Ort
Meine Ziele für unsere Region

Neben meiner Tätigkeit in Funktion des Ministers, in dem ich für gesamtbayerische Interessen verantwortlich bin, setze ich mich als Mandatsträger meines Stimmkreises, den gesamten Landkreis Regen, die Städte Freyung und Grafenau und die Gemeinden, Eppenschlag, Fürsteneck, Hinterschmiding, Hohenau, Innernzell, Mauth, Neuschönau, Perlesreut, Philippsreut, Ringelai, Saldenburg, St. Oswald – Riedlhütte, Schöfweg, Schönberg, Spiegelau, Thurmansbang und Zenting im Landkreis Freyung – Grafenau, für die Belange der Menschen vor Ort ein.
Neben den einzelnen Bürgeranliegen gilt es, den Bayerwald strukturpolitisch weiter voranzubringen.
Neben meinen beiden Konzepten „Ideen für Niederbayern“ und „Wintersport Bayerwald 2020“ gibt es ein breites Spektrum an Ideen und Vorhaben in sämtlichen wichtigen politischen Bereichen:


Infrastruktur

-           Initiierung einer jährlichen Straßenbaukonferenz, bei der die örtlichen
Mandatsträger mit  Vertretern des Straßenbauamtes und der Regierung den verkehrsgerechten Ausbau unserer Infrastruktur besprechen.
-           Die Ortsumfahrungen Rinchnach und Kirchberg haben höchste Priorität. Sie sind in der Planung schon weit fortgeschritten.
 
-           seit Jahren verfolge und fordere ich den 3-spurigen Ausbau der B 11 zwischen Patersdorf und Deggendorf. Ebenso zumindest an drei Teilabschnitten den 3-spurigen Ausbau der B 85 zwischen Viechtach und Regen und der B12 zwischen Freyung und Passau.
 
-           ich setze mich für den Ausbau der Waldbahn zwischen Zwiesel und Grafenau und Gotteszell und Viechtach ein, um die Strecken attraktiver zu machen.
 
-           Dorferneuerungsmaßnahmen mit 10 % höher bezuschussten Fördersatz.
-           Subventionen für den Ausbau von flächendeckendem DSL-Internet.

Tourismus
-           15% unserer Arbeitsplätze im Landkreis Regen sind direkt oder indirekt vom Tourismus abhängig im Landkreis Freyung – Grafenau ist der Fremdenverkehr einer der Hauptwirtschaftszweige.
 
-           Beschaffung von Fördermitteln für den Bau von touristischen Attraktionen. Z.B. weltberühmter Baumwipfelpfad in Neuschönau. Der Freistaat Bayern hat ein Sonderdarlehensprogramm von 300 Mio. Euro zur Förderung des Tourismus bereitgestellt, um die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit unserer Beherbergungsbetriebe zu stärken. In den Landratsämtern sind zusätzliche Planstellen vom Freistaat zugewiesen worden, um organisatorische und strukturelle Verbesserungen zu erreichen.
 
Bildungspolitik
-           Bau der FH-Deggendorf- Außenstellen Teisnach, Freyung und Spiegelau, an denen High-Tech-Forschung auf weltweitem Spitzenniveau betrieben wird.
 
-           Erhalt der bestmöglichsten Ausbildungsumstände für die Jugendlichen im ländlichen Raum. Dazu gehört auch mehr Persönlichkeitsbildung durch Ehrenamt und Vereinsarbeit und Stärkung lebenslangen Lernens durch Fortbildungsmöglichkeiten für Erwachsene-.
 
Energiewende
-           die Energiewende kommt nicht am ländlichen Raum vorbei. Niederbayern profitiert davon als herausragende Agrarregion Bayerns.
-           Holz als vielfältiger Rohstoff, Energieträger und Reichtum des Bayerischen Waldes gewinnt immer mehr an Bedeutung. Deshalb fördere und unterstütze ich Projekte für eine nachhaltige Forstwirtschaft.
 
-           Entwicklung eines Planungskonzeptes zur Nutzung der Windkraft in der gesamten Donau-Wald- Region. Dabei gilt es, die Interessen der Bevölkerung, des Naturschutzes und der Energieversorgung sinnvoll in Ausgleich zu bringen.  

Familienpolitik
-           Unterstützung junger Familien. In unserer Gesellschaft braucht es ein klares Signal: JA zu Kindern.
 
-           Schaffung einer familienfreundlichen Arbeitswelt.
 
-           Stärkung pädagogisch wertvoller Einrichtungen und Vermittlung von ökologischer
Kompetenz im Bereich Landwirtschaft und Umwelt.


Nationalpark Bayerischer Wald
-           Ich stehe nach wie vor auf der Position des Antrags, den ich zusammen mit fast 80 Landtagskollegen Ende 2006 im Bayerischen Landtag zum Nationalpark eingebracht habe: Das „Grüne Dach Europas“ muss auch grün bleiben!
 
-           Verhinderung großflächiger Borkenkäfer-Schadbilder
 
-           Anpassung der Borkenkäferbekämpfung in den „Schutzzonen" am Rand des Nationalparks an die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse
 
-           Ausweisung weiterer Naturzonen nur behutsam und im Einvernehmen mit den betroffenen  Kommunen.