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14.11.2017 | München/Regen

Brunner: 80-prozentige Förderung für die Eishalle

Chance genutzt – 1,45 Millionen Euro für die Sanierung

In einem mehrstufigen Auswahlverfahren konnten "Leuchtturmprojekte zur C02 - Einsparung“ gefördert werden. Deshalb forderte Staatsminister Helmut Brunner, MdL, im Mai die Stadt Regen auf, diese Chance für die Eishalle zu nutzen, und zusammen mit der ARBERLAND Betriebs gGmbH ein Sanierungskonzept mit dem Schwerpunkt Energieeinsparung auszuarbeiten. Anschließend begleitete und unterstützte er den Antrag im mehrstufigen Auswahlverfahren. Die Stadt Regen hat nun einen Zuschlag erhalten. Darüber konnte Brunner Bürgermeisterin Ilse Oswald und Landrat Michael Adam informieren.

 Regen erhält für die energetische Sanierung der Eishalle Fördermittel in Höhe von 1.450.000 Euro, wenn wie beantragt 1.812.000 Euro netto investiert werden. Das entspricht einem Fördersatz von 80 Prozent der förderfähigen Kosten. Damit gewinnen die Stadt und der Landkreis doppelt, davon ist Brunner überzeugt.

Denn nicht nur die energetische Sanierung des Gebäudes sowie die Erneuerung der Kälte- und Wärmeerzeugung, der Lüftungsanlage und der Wärmerückgewinnung können nun mit einer sehr hohen Förderung realisiert werden. Im Gegenzug können die Gas- und Stromkosten von derzeit 81.000 Euro pro Jahr auf voraussichtlich etwa 53.000  pro Jahr Euro gesenkt werden. Damit lassen sich Jahr für Jahr etwa 28.000 Euro Energiekosten einsparen und die Betriebskosten entsprechend senken. „Die Entscheidung freut mich besonders, denn ich habe viele Jahre dafür gekämpft, die Zukunft der Eishalle Regen langfristig zu sichern. Mit der heutigen Förderzusage ist uns der Durchbruch gelungen“, zeigte sich Brunner erleichtert und bedankte sich bei seinem Ministerkollegen Joachim Herrmann. Gleichzeitig betonte Brunner: „Der Fördertopf umfasste insgesamt rund 30 Millionen Euro für Projekte in ganz Bayern, dass davon nun 1,45 Millionen in die Stadt Regen fließen ist ein außerordentlicher Erfolg.“